Sakrale bzw. religiöse Stätten

Hierzu zählen Kirchen, Klöster, Kapellen oder Bildstöcke (so genannte „Betsäulen“). Diese, meist christlichen, Baudenkmäler wurden oft auf den Überresten älterer religiöser Monumente erbaut: beispielsweise Kirchen auf den Ruinen von römischen Tempeln, Denkmäler oder Kapellen auf den Überresten heidnischer Kultorte (Steinkreise, Steinpyramiden etc.).
Sakrale Stätten sind Kraftorte, weil: sich hier schon seit Jahrtausenden Menschen die besondere Atmosphäre eines Ortes zu Nutzen machen. Geheimnisvoll und wunderbar sind diese Orte, nicht nur wegen der außergewöhnlichen Aussicht oder dem beeindruckenden Zeugnis der Naturgewalten, die man von hier beobachtet. Hier wird man daran erinnert, was es bedeutet, ein Teil einer schier ewigen Geschichte zu sein.
Berühmteste sakrale Kraftplätze: Kathedrale zu Chartres und Mont Saint Michel in Frankreich, die Alhambra in Granada oder die Pyramiden zu Gizeh.
Sakrale Stätten im Best of Wandern-Verbund: die Wieskirche (Ammergauer Alpen).
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