
16 Wanderfreaks schlüpften in die Haut von rasenden (Rallye-) Reportern und
wanderten in 16 Tagen durch die Best of Wandern-Regionen.
Die 16 machten die 2. Best of Wandern-Rallye 2009 durch ihre Berichte, Fotos und
ihren Teamgeist zu einem unvergesslichen Erlebnis.

















aus dem Blog von Thomas Dobritzsch (www.dhk-galerie.de/wordpress).
Donnerstag, 25. Juni 2009, nach dem Einchecken
"Boah…joa legg mie…" Origianl-Zitat von Stefanie aus Innbruck beim Betreten ihres Zimmers nach dem Einchecken. Meine Kollegin aus Sachsen bemüht da eher den Herrn über uns:" Um Gottes Willen…" Und auch mir entlockt es ein überraschtes "Ui" und ich bin über die Laufzeit des Echos gespannt. Genau so weitläufig wie die Landschaft draußen sind unsere Zimmer! Es ist schon eher eine kleine Wohnung in der ich anfangs Mühe habe mich zwichen den ganzen Zimmertüren und Schranktüren zurecht zufinden.
aus dem Blog von Ingeborg Jaiser (s226937033.online.de ).
Der Tag startet mit RTL Radio Luxemburg, Mikrowell on Tour. Der Moderator Patrick Greis & Konsorte touren mit einem schmucken Wohnmobil durch die luxemburgischen Lande und halten immer dort, wo grad die Musik spielt (Hallo Männo: Wär das nicht dein Traumjob beim SWR? Etwa: Kehrschaufel unterwegs?)
aus dem Blog von Ingeborg Jaiser (s226937033.online.de ).
Schon allein deswegen müssen einem die Luxemburger spontan sympathisch sein. So circa bis kurz vor meiner normalen Schlafensgehzeit wird hier "Mojen" gesagt. Nur weil ich permanent meine Grenzen überschreite, erlebe ich auch mal ein "N`Owend".
Überhaupt: mit meiner kleinen lokalpatriotischen Ader glaubte ich tatsächlich, Baiersbronn sei nicht mehr zu toppen! Aber bitteschön!
Dritter Tag: Alle sind gespannt auf Luxemburg, scheint exotisch zu sein für die anderen Teilnehmer.
Der Empfang in Echternach ist herzlich .Susanne Leder vom Marketing Mullerthal Trail holt uns ab. Der Denzelt, Echternachs beste Stube wurde extra für uns bereitgestellt André Hartmann, stellvertretender Bürgermeister, begrüsst uns, ebenso José Virginio Geschäftsführer vom ORT (Regionaler Tourismusverband), Leon Michels und Francis Reuter.
aus dem Blog von Thomas Dobritzsch (www.dhk-galerie.de/wordpress).
Der Himmel ist mit dunklen regenschweren Wolken bedeckt, es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten Tropfen fallen. Heute geht es früh los, wollen wir doch nach der Einlauftour gestern eine "größere Runde" drehen. Wir sollen hier einen noch besseren Überblick über den Schwarzwald bekommen. Im Wanderführer sprechen die Verantwortlichen vom "Baiersbronner Wanderhimmel". Ich bin gespannt ob es himmlisch oder eher regnerisch wird und packe mir deshalb eine "Bemme" (sächsisch) für den Weg ein, was sich aber später als unnötig herausstellt.
Zweiter Tag:
Das Frühstück wird heute mal weggelassen, bei der köstlichen Verpflegung hier muss man aufpassen, dass man nicht am Ende "Schwarzwälder Speck "auf den Hüften trägt.
Um 9 geht es los, heute steht eine grössere Wanderung an.
Zunächst geht der Weg am Dobelbach entlang, der uns die ganze Strecke über ein Gluckserständchen hält. Dann an einem kleinem Wasserfall entlang, ein paar von uns suchen hier nach dem....na wie heisst das denn schon wieder, also ich meine den Schatz den man per Internet ausfindig machen kann ( mein Gedächtnis scheint doch vom vielen Wein den man hier trinken muss zu leiden). Auf jeden Fall finden Sie den Schatz nicht.
Aber die Bachlandschaft ist herrlich und vielleicht muss das als Schatz reichen!
aus dem Blog von Thomas Dobritzsch (www.dhk-galerie.de/wordpress).
Heut morgen fühle ich mich noch genau so sauber wie gestern nach dem Zuber-Bad. Hab deshalb auf das Duschen verzichtet. Stattdessen ein gemühtliches Frühstück eingenommen. Es gibt alles was das Herz begehrt. Die freundliche Touristik-Mitarbeiterin Anja erwartet uns um 10:00 Uhr zu einer kleinen Einführungstour auf die Höhen des Schwarzwaldes.
Heute, unser zweiter Tag:
Am Morgen schnell noch ein Interview mit RTL, meinem Medienpartner, über' s Handy, Zack Zack…Bla Bla…drei Minuten, geschafft! Hoffe es war gut, ganz Luxemburg hört zu.
Und dann die Wanderung durch den typischen Schwarzwald am Ruhestein. Der Wald ist angenehm. Die Vegetation ist saftig und glänzt in einem frischen Grün, eine Vielzahl verschiedener Moose sorgt für einen nassen Boden, den die mächtigen Weisstannen und Fichten benötigen.
aus dem Blog von Ingeborg Jaiser (s226937033.online.de ).
Die letzten Sekunden vor dem Startschuss! Und das just am spektakulären 25. Geburtstag der Lomo LCA (Glückwünsche nach Sankt Petersburg)