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Mullerthal Trail goes Mobility
Written by Region Muellerthal
Um den Tourismus innerhalb der Region nachhaltig zu fördern, besteht seit diesem Jahr das Projekt „Mullerthal Trail goes Mobility". Sinn des Projekts ist es, den Wanderern die Möglichkeit zu geben, bequem und umweltbewusst in der Region unterwegs zu sein und die Startpunkte der Wanderwege mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und auch wieder zum Ausgangspunkt oder der Unterkunft zu gelangen.
Das neue Prospekt „Mullerthal Trails goes Mobility 2012" führt alle Buslinien auf, die an die drei Routen des Mullerthal Trails angebunden sind. Dem Wanderer soll die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel erleichtert werden und er soll alle Infos auf einen Blick finden.
Um den Aspekt des „umweltfreundlichen Wanderns" noch zu verstärken wurde eigens für dieses Projekt mit Unterstützung des Tourismus- und des Transportministeriums zwei touristische Buslinien erarbeitet, die vom 1. April bis Ende November ganz gezielt wichtige Startpunkte der Wanderwege anfährt durch Ortschaften, wo es bisher keine optimale Verbindungen für Wanderer gab.
Diese neuen Buslinien stellen eine sinnvolle Ergänzung zu den bereits bestehenden Buslinien der Region dar. Die Linien MT1 und MT2 bringen die Gäste der Region bequem zu wichtigen Ausflugszielen und sie sind zudem auf die Bedürfnisse der Wanderer ausgerichtet. Der Fahrplan der Linien wurde vor allem an gängige Startzeiten von Wanderungen angepasst.
In enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden der Region wird das Projekt in den nächsten Jahren stark erweitert werden. Neben dem Prospekt wird die Region eine neue Beschilderung an den Bushaltestellen anbringen, welche den Touristen neben den Busfahrplänen auch gezielt touristische Informationen mitteilt, wie z. B.: wie gelangt man zur nächsten Wanderung, wo gibt es Einkehrmöglichkeiten usw.
Das Projekt „Mullerthal Trail goes Mobility" hat somit das Ziel die Nachhaltigkeit im Tourismus zu fördern, vor allem durch die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel. Auf diesem Weg, kann man, fernab von Staus, Parkplatzsuche und Verirrungen, die herrlichen Landschaftseindrücke nicht nur auf der Fahrt zum Urlaubsort, sondern auch vor Ort genießen, sich zurücklehnen und Land und Leute von Luxemburg kennenlernen.
Bundesweit einzigartiges Mobilitätskonzept der Ferienregion Hochschwarzwald gestartet
Written by Hochschwarzwald
Nach der kostenlosen täglichen Nutzung von E-Bikes im gesamten Gebiet der Hochschwarzwald Tourismus GmbH für die Gäste mit Hochschwarzwald Card wird diese Konzeption um Elektroautos erweitert.
Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH (HTG) betreibt seit dem 1. Dezember 2010 sehr erfolgreich das Projekt der Hochschwarzwald Card, bei dem mittlerweile über 260 Gastgeber und mehr als 60 Leistungspartner angeschlossen sind. Im Rahmen der immer wichtiger werdenden E-Mobilität, dem Bekenntnis zur Nachhaltigkeit der Produkte für einen der wichtigsten Werte des Hochschwarzwaldes, der Natur, hat sich die HTG entschlossen, die Nutzung von Smart fortwo electric drive Fahrzeugen zusammen mit Gastgeber-Partnern in die Hochschwarzwald Card zu integrieren.
Die Daimler AG Stuttgart mit ihrem Standort in Freiburg hat der HTG für ein Dutzend Elektro-Smarts Ende Januar ein spezielles Angebot gemacht, diese in dieser Form und Zeitpunkt exklusiv als Tourismusdestination zu leasen. Daraufhin hat die HTG am 26. Januar 2012 alle teilnehmenden Betriebe der Hochschwarzwald Card angeschrieben und nach dem Prinzip „First come – first serve" die zwölf Autos nach schriftlicher und verbindlicher Zusage der Betriebe vergeben.
Bei folgenden Betrieben mit Hochschwarzwald Card hat der Gast momentan die Möglichkeit, während seines Urlaubsaufenthaltes ab zwei Nächten täglich von 8:00 – 12:00 oder von 14:00 – 18:00 Uhr einen Elektro-Smart fortwo kostenlos auszuleihen:
Feldberger Hof, Feldberg, Hotel Brugger am See, Titisee, Hotel Schwörer, Lenzkirch, Hotel Ruhbühl, Lenzkirch, Ferienwohnungsvermietung Marianne Warth, Titisee, Seehotel Hubertus, Schluchsee, Drubba Hotels, Titisee, Campingplatz Schluchsee, Seehotel Wiesler, Titisee, Hotel Schlehdorn, Feldberg-Altglashütten.
Für Gäste mit Hochschwarzwald Card ist ebenfalls die tägliche Nutzung eines E-Bikes von drei Stunden kostenlos. Zusammen mit der Nutzung der Elektroautos greift die HTG weiter den Trend zur Elektromobilität auf und positioniert sich als nachhaltiges Urlaubsziel in der Ferienregion Schwarzwald.
Nähere Informationen sind zu finden unter www.hochschwarzwald-card.de.
Sie sind sehr leise, so dass man alle Geräusche in der Natur des Safientals hören kann. Die ruhige Art der Lamas überträgt sich schon nach kurzer Zeit wohltuend auf uns Menschen.
Die Trekkinggruppen bestehen aus maximal acht Personen und dem Führer. Jeder Gast führt sein Lama eigenhändig. Die Touren sind so gewählt, dass es nicht auf Leistung geht, sondern eben auch Zeit bleibt zum Schauen. Die Lamatrekkings sind so ökologisch wie möglich gestaltet. Darum sind alle Trekks so organisiert, dass die Gäste mit dem öffentlichen Verkehr an- und abreisen können.
Als Tages-, Familien oder Safiertrekk, mit Übernachtung im Stroh, im Hotel oder im Zelt.
Weitere Infos:
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Wir freuen uns auf die wander- und sportbegeisterte AOK-Wanderfamlie Messerschmidt aus Ulm mit den Zwillingsbrüdern Kai und Tim. Sie wird in den Lienzer Dolomiten wandern.
"Hallo liebes Best-of-Wandern-Team!
Wir sind die wander- und sportbegeisterte Familie Messerschmidt aus Ulm. Papa Achim (44), Mama Andrea (39) und die Zwillingsbrüder Kai und Tim (8).
Wandern war schon immer unser Hobby. Wir haben die Kinder bereits im zweiten Lebensjahr in Wanderkraxen in Österreich auf den Bergen spazieren getragen. Sie haben diese Leidenschaft von Klein auf lieben gelernt.
Was uns am Wandern so gefällt ist, daß wir bei jeder Wanderung feststellen, wie schön die Gegend bei uns ist und daß man gar nicht weit wegfahren muß.
Gut gefällt uns auch, daß wir einen Tag miteinander reden, ohne daß ständig etwas dazwischen kommt und daß wir auf jeder Wanderung ganz tolle Dinge entdecken, wie Kröten, Libellen, Frösche, riesige Heuschrecken, Seidelbast, Tollkirsche oder wie letztes Jahr einen Knollenblätterpilz.
Wir unternehmen in der Zeit von April bis Oktober so ca. 8 Wanderungen. Da wir in Ulm wohnen, wandern wir meist im östlichen.Teil der schwäbischen Alb. Unsere Lieblingsgegenden sind Geislingne, Göppingen, Neuffen, Bad Urach, Blaubeuren und Schelklingen. Im „Rother Wanderführer“ haben wir schon alle Touren bis 12 km gemacht.
Unsere Jungs sind sehr sportlich und liefen letztes Jahr locker 10 – 12 km. Auch unsere größeren Touren am Nebelhorn, Söllereck und am gr. Arber, wo es schon einige Höhenmeter waren, wanderten die Jungs ohne Probleme.
Natürlich gab es zur Motivation immer ein leckeres Picknick und bei einer Einkehrmöclichkeit ein großes Eis (aber für alle).
Dieses Jahr nehmen wir Wanderungen bis 15 km in Angriff. Unsere Jungs meinten, sie wollen nicht nur so „Babytouren“ laufen.
Gerne würden wir die Wanderfamilie 2012 werden, knifflige Aufgaben lösen und in der Zeit vom 06.06. – 10.06.12 eine von neun Touren wandern und dabei noch gut aussehen.
Spaß haben wir sowieso immer beim Wandern, d.h.nicht nur beim Wandern sondern und auch so im Leben, da es bei uns immer lustig ist.
Viele Grüße
Andrea, Achim, Kai und Tim Messerschmidt"
Wir wünschen euch viel Spaß.
Wir begrüßen Familie Goy als LINDA-Wanderfamilie, die im Hochwarzwald wandern wird.
Familie Goy hat sich so beworben:
"...wir erfüllen die Vorraussetzung als Wanderfamilie 2012: Wir sind ein Paar und haben ein Kind ab 8 + 2 mehr … was für ein Glück!
Wandern ist für uns als Familie wichtig, um miteinander aktiv den Tag zu verbringen. Uns in der Natur zu bewegen, hier gibt es keinen Termindruck und kein ständiges Telefonklingeln, hier ist Zeit. Rücksicht zu nehmen, miteinander zu reden, voneinander zu hören. Die meisten Leute sind überrascht, dass unsere Kinder gerne wandern. Zugegeben, wir brauchen immer mindestens 2 Stunden länger als die Routen angegeben sind – dafür gehen wir in unserem ureigenen Familien Rhythmus.
Als meine Schwiegermutter mit dem Linda Magazin vor der Tür stand kamen die Erinnerungen vom letzten Jahr wieder deutlich hervor. Unsere Wanderung zum Hohen Ifen. Für alle Stellen die „spannender“ sind als „normale“ Stellen wurden die Jungs angeseilt und unser Jüngster musste dann in die Kiepe. Bis zum Kletterstieg war er selber gelaufen. In diesem Jahr fahren wir zum ersten Mal ins Salzburger Land - ohne Kiepe, die Jungs und die Berge werden langsam aber sicher höher!!!
Vor 2 Jahren im Bayrischen Wald sind wir auf 6 1000er gewandert und im letzten Jahr war unser 1. 2000er dran. Die Aussicht am Gipfel Kreuz - in der Nacht vorher hatte es geschneit und Reste vom Schnee waren zu sehen, der wunderschöne Blick ins Tal Richtung Oberstorf und die Blühenden Hänge unter strahlend blauem Himmel sind einfach immer wieder großartig! Oft begegneten uns einheimische wilde Tiere „ …ganz schön groß so eine Kuh in echt!“ fand Jakob, damals noch 3 Jahre.
Wussten Sie das Eidechsen nicht immer bei Gefahr ihren Schwanz abwerfen? Im letzten Sommer hatte unser Sohn David (damals 6 Jahre) nach einer spannenden Jagt eine Eidechse mit der Hand gefangen. Wer von beiden vor Aufregung mehr zappelte …?! Vor lauter Schreck biss die kleine Eidechse David in den Finger und rettet damit ihren Schwanz als sie zwischen den mit duftendem Moos bewachsenen Steinen verschwand…
Es gibt natürlich auch n i c h t- s o- spannende Wege. Bis jetzt blieb auf diesen Strecken immer genügend Zeit sich gegenseitig selbst erfundene Geschichten zu erzählen von Räubern, Rittern oder Bergelfen
Einmal haben wir ein Forscher Team getroffen, die Luchse in einem Ur-Wald im Bayrischen Wald beobachteten. Dieses Team hat bei unsere Jungs so viele Fragen aufgeworfen, die es zu besprechen galt, dass Paul (ab April 9 Jahre! ) meinte, er hätte es fast nicht bemerkt wie schnell der letzte Teil der Wanderung vergangen sei.
Unsere Jungs sind zum Zeitpunkt Ihrer Wanderung 9,7 und drei Tage vor 4 Jahre alt. Sie waren oder sind alle in einem Waldkindergarten – also große Teile des Tages n der Natur - bei jedem Wetter.
Im Winter sind wir öfter – auch mit dem Jüngsten in eine der umliegenden Kletterhallen gefahren, was allen 3 jedes Mal viel Spaß gemacht hat. Paul David und Jakob fallen meistens dadurch auf, dass sie motorisch sehr gut und sehr weit sind.
Wir würden uns freuen von Ihnen zu hören – am liebsten als Gewinner ;-)
Herzlichst
Susanne Goy"
Das hat ja geklappt, Herzlichen Glückwunsch!
Unser Medienpartner natur + kosmos hat die nächste Gewinnerfamilie gewählt: Familie Handschug aus Potsdam, die die Surselva erkunden wird.

Familie Handschug hat sich unter anderem mit selbst gemalten Bildern der beiden Kinder Marc und Solveigh beworben.
"Liebe „Best of Wandern"-Organisatoren,so langsam schwant uns, dass wir mit dem Kauf all dieser Inlineskates, Fahr- und Einräder, Wave- und Skateboards, Ski, Stelzen und Trampolin einen riesengroßen Fehler gemacht haben könnten. Die normale Fortbewegungsart ist nämlich bei unseren Kindern out. Gehen ist langweilig - zum Nachbarssohn lässt es sich doch auch prima mit dem Waveboard hinwackeln!
Nur beim „Verstecken und Fangen" oder „Räuber und Gendarm"-Spielen scheint ihr Gehirn derart mit strategischen Überlegungen abgelenkt zu sein, dass unsere Kleinen gar nicht merken, wie ihre Beinchen auf einmal ganz von alleine laufen. Beliebt ist auch das Boseln, und selbst eine Schatzsuche an Kindergeburtstagen kann sich schon mal über 2 bis 3 Stunden hinziehen, ohne dass es ansatzweise beschwerlich werden würde. Na, geht doch!, denken wir dann. Alles bleibt im Fluss wenn eine Aufgabe dahintersteht. Aber wie lässt sich diese Erkenntnis auf eine Tageswanderung oder gar einen Wanderurlaub übertragen – wo hier doch im allgemeinen Bewegung, schöne Natur, Unabhängigkeit und frische Luft bereits das Ziel sind? Zumindest sehen wir das als Erwachsene so.
Also, wir wollen ehrlich sein.
Wir (die Eltern) heißen Frank und Agnes und lieben das Wandern. Aber auch wir wurden früher von unseren Eltern mitgeschleift, wenn es mit Zelt und Schlafsack durch den Thüringer Wald, die Mala Fatra, das Altvater-Gebirge, die Hohe Tatra ...ging. Mit der Pubertät kam der Ehrgeiz hinzu, nicht als Looser da zustehen und es den Eltern, mindestens aber den Geschwistern gleichzutun. Gleichwohl lebten die Urlaube aber auch damals schon von der Abwechslung: Wandern – Stadtbesichtigung – Baden – Wandern - Paddeln - Eisessen – Wandern... oder so ähnlich. Später war Gehen neben dem Fahrradfahren ein preiswertes und zuverlässiges Fortbewegungsmittel. – wo sonst nimmt man so viele Details auf, lernt man die Natur kennen und ist pannenunabhängig?
Heute sind wir selbst Eltern zweier Kinder. Solveigh, 8 Jahre alt, ist eine Genießerin und geht die Dinge mit Ruhe und Überlegung an. Trotzdem will sie Ihrem 2 Jahre älteren Bruder in nichts nachstehen. Sie mag Tischtennis- und Federballspielen, Schwimmen, Segeln und Fahrrad- bzw. Einradfahren.
Marc, 10 Jahre alt, ist ein Draufgänger und liebt Bewegung jeglicher Couleur. Segeln, Schwimmen, Ausdauerlauf und Fahrradfahren macht er nach eigener Aussage am liebsten. Er ist ausdauernd und zäh, wenn es sein muss. Im Normalfall aber flink und oft zu schnell, wobei ihn sein Schutzengel (fast) immer wie eine Katze auf den Füßen landen lässt.
Wenn wir als Familie zu Fuß unterwegs sind greife ichgelegentlich in die Trickkiste meines Biologiestudiums zurück: wir bestimmen anhand der Baumrinde Bäume, suchen verschiedene Fang- und Versteckmethoden der Spinnen, nach Leben unter der Borke toter Bäume, sehen uns Trittsiegel und Markierungsspuren an oder bestimmen Tiere und Pflanzen. Zumindest taugt das für kurze Verschnaufpausen und zur Ablenkung genauso wie das Klettern auf Bäume, Badepausen, Liederraten, Picknicken...
Von der Idee, vier Tage lang eine Gegend mit Land und Leuten kennen zu lernen, sind die zwei „Kleinen" und wir zwei „Großen" begeistert. Spontan entstanden zwei gemalte Wanderbilder mit frohgelaunten Menschen(die Zugabe) – wenn das nichts bedeutet!
Alles zusammen motivierte uns, Ihnen zu schreiben und uns als Familienteam für „Best of Wandern" zu bewerben.
Mit besten Grüßen aus Potsdam –
Solveigh, Marc, Frank und Agnes Handschug"
Herzlichen Glückwunsch!
Alle weiteren Familien werden hier in Kürze bekannt gegeben.
Unsere aktiv im Leben/Gereration 55 plus-Wanderfamilie ist Familie Schweizer-Zengödi aus Schorndorf, für die es ins Tannheimer Tal gehen wird. Herzlichen Glückwunsch.

Hier ein Auszug aus der Bewerbung:
"Wir, die kleine Mia, Papa Andi, Mama Sonja, Kater Siggi und Paulchen sind eine kleine Schorndorfer Familie, die abenteuerhungrig sind!! Zum Wandern fehlt uns leider oft die Zeit und Gelegenheit (beide berufstätig), daher würden wir uns umso mehr freuen, mal vier Tage am Stück die Natur zu genießen, nix organisieren zu müssen und einfach mal die Seele in der Natur baumeln zu lassen...
Mama Sonja ist eine große Naturliebhaberin und fotografiert für ihr Leben gern Blümchen, Tiere und alles was sie in der Natur so entdeckt. Mia spielt sehr gerne in der Natur – mit Steinen, Erde, Blättern... alles was ein 3jähriges Kind halt so zwischen die Finger bekommt. Papa Andi genießt es in der Natur ebenfalls... ihn muss man aber erst ein bisschen „reinschubsen". :-)
Unsere Kater sind absolute Naturliebhaber, aber leider nicht für Wanderungen geeignet! ;-)
Unsere Urlaube verbringen wir sehr oft in der Schweiz – am Lago Maggiore, weil man da Baden und Wandern sehr gut miteinander verbinden kann. 2010 waren wir auf La Palma – auch ein toller Ort zum Wandern.
Liebe Grüße
Eure Familie Schweizer-Zengödi"
Wir wünschen euch viel Spass.
Alle weiteren Familien werden hier in Kürze bekannt gegeben.

Die nächste Wanderfamilie steht fest: Familie Senger Ruf aus Kriens in Luzern/Schweiz ist die active-Wanderfamilie! Sie wird in der Region Müllerthal wandern.
Ein Auszug aus ihrer Bewerbung:
"Wir sind eine unternehmensfreudige Familie aus Kriens in der Schweiz. Mein Mann, Thomas Ruf ist gebürtiger Luzerner und bereits mit seinen Eltern von klein auf in den Bergen unterwegs. Er ist selbständiger Schreiner. Ich, Antje Senger, habe in Dresden das Licht der Welt erblickt. Auch ich bin schon frühzeitig als Kind mit meinen Eltern per Zug und Rucksack unterwegs gewesen. Neben dem Wandern konnte ich natürlich auch manche Seillänge in der Sächsischen Schweiz klettern. Momentan arbeite ich als als Sachbearbeiterin an der Berufsschule Luzern. Unser Sohn Moritz ist am 1. September 2000 in Adligenswil geboren. Von klein auf sind wir, dem Vorbild unserer Eltern folgend, mit ihm bei jedem Wetter unterwegs. Denn, es gibt ja kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung… Egal ob per Velo, zu Fuss in den Bergen, am Skifahren oder mit dem Kanu auf einen unserer Flüsse.
Moritz spielt aktiv Unihockey bei dem UHC Kriens. Weiterhin ist mein Mann Trainer der D-Junioren des Unihockey Kriens. Wir würden uns riesig freuen, bei der active-Wanderfamilie 2012 mitzumachen, neue Leute kennenlernen und neue Abenteuer erleben zu dürfen. Wo und in welchem Gebiet ist egal, gibt es doch überall viel zu entdecken.
Wir grüssen Sie herzlichst aus Kriens"
Herzlichen Glückwunsch!.
Alle weiteren Familien werden hier in Kürze bekannt gegeben.

Auch unsere Testcenter in den neun europäischen Best of Wandern-Regionen sind bestens auf die Saison vorbereitet: Für das Wanderjahr 2012 gibt es dort einige Neuheiten, die Ihr kostenfrei ausleihen und ausprobieren könnt!

So bietet beispielsweise unser neuer Herstellerpartner Black Diamond zwei verschiedene Trekkingstöcke, den Trail und den Distance FL, für den Einsatz in den unterschiedlichsten Terrains.

Außerdem haben wir eine neue Kindertrage von Vaude im Programm. Die Wallaby wiegt nur 1,8 kg, hat einen einklappbaren Standfuß und ist mit dem bluesign Umweltzertifikat ausgezeichnet.

Also, kommt am besten gleich in eines unserer Testcenter und macht Euch Euer eigenes Bild von unseren Neuheiten!
Und hier noch ein Tipp aus der Redaktion: Nehmt auf Eure nächste Tour mal ein Fernglas aus der „Sport Optics"-Reihe unseres Herstellerpartners Zeiss mit.

In allen Testcentern gibt es vier verschiedene Modelle zur Auswahl. Und mit ihnen könnt Ihr auf große Entdeckungsreise gehen: Biber oder Steinadler in den Ammergauer Alpen, Murmeltiere und Alpsalamander im Tannheimer Tal oder Hirsche und Luchse in den Nordvogesen (und viele weitere große und kleine Vier-, Sechs- und Achtbeiner) – sie alle sind in den Sommermonaten besonders aktiv. Mit einem Fernglas kommt Ihr ihnen auf die Spur – und der Natur ein Stück näher.
Die besten Wünsche für die Wandersaison
Euer Best of Wandern-Team
Impressum:
Best of Wandern
Verena Weiße
Sülzburgstr. 113
50937 Köln
Telefon: 0221/282 44 06
Fax: 0221/282 96 42
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www.best-of-wandern.de

Liebe Wanderfans,
auch in diesem Jahr sucht Best of Wandern in einem großen Fun-Contest wieder ein Team, das seine Fähigkeiten und vor allem seine Begeisterung fürs Wandern unter Beweis stellen möchte. Während wir 2011 Singles aus allen Regionen Deutschlands auf Tour schickten, suchen wir in diesem Jahr Wanderfamilien.

Unsere Wanderfamilien aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Frankreich besuchen im Juni vier Tage lang eine von neun Wanderregionen, meistern landestypische Aktivitäten, kniffelige Aufgaben und lernen so „Land und Leute“ auf spielerische Art kennen. Dabei treten sie gegen die Mitbewerber in den anderen Regionen virtuell an und wetteifern wandernd um die besten Lösungen zu ihren Aufgaben.
Einzige Voraussetzung: Der Nachwuchs ist aus dem Krabbelalter schon heraus und die ganze Familie teilt ihre Liebe zur Natur und zum Draußen-sein. Daher ist der Wettbewerb auch ganz ohne Leistungsdruck: Gewinner ist, wer Spaß an gesunder Bewegung, neuen Eindrücken und Aufgaben hat – und damit im Idealfall jeder unserer Teilnehmer!
http://www.best-of-wandern.de/de/bewerben-sie-sich-auch-ueber-unsere-medienpartner?layout=item
Euer Best of Wandern-Team
Best of Wandern
Verena Weiße
Sülzburgstr. 113
50937 Köln
Telefon: 0221/282 44 06
Fax: 0221/282 96 42
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www.best-of-wandern.de
