Jun 142014
 

Griaß euch,

endlich melden wir uns zurück, der Hochschwarzwald hat uns noch nicht verschlungen, unser straffes Programm und eine super Nacht im Baumzelt ohne Internetzugang machten es uns allerdings unmöglich euch auf dem Laufenden zu halten.

Wie versprochen hier noch die Eindrücke vom brasilianischen WM-Dorf, wo wir am Donnerstagabend den WM Auftakt in südamerikanischer Manier feierten.

VIVA Brasil!VIVA Brasil – die brasilianischen Tänzerinnen heizten kräftig ein 8-)  

Schon mal ein Vorgeschmack auf Rothaus...Schon mal ein Vorgeschmack auf Rothaus…

Freitag – Tag 3

Mit Sabrina Röseler, Zielgruppenmanagerin „Intensiver Erleber“ bei der Hochschwarzwald Tourismus GmbH, gings gleich nach dem Frühstück über den alpinen Steig auf den 1493 m hohen Feldberg, das höchste Fleckchen Erde in Baden-Württemberg. So mancher mag jetzt wohl beim Schwarzwald wenig an Alpines denken, doch Sabrina bewies uns schnell, dass der alpine Steig seinen Namen sehr wohl verdient hat.

Feldberggipfel!Den Feldberggipfel erklommen!

Zum krönenden Abschluss überraschte uns Sabrina dann noch mit einem original Schwarzwälder Kirschkuchen aus der Dose! Kaum geöffnet zog uns schon der Kirschwasserduft in die Nase. Eine echt originelle Idee und auf jeden Fall auch ein super Mitbringsel für die Daheimgebliebenen!

Mmmhhhh Schwarzwälder Kirschkuchen....

Mmmhhhh Schwarzwälder Kirschkuchen....

Nach unserer kleinen Stärkung ging’s dann ab nach Hinterzarten, um den e-smart abzuholen, der uns für den Rest des Aufenthalts frei zur Verfügung stehen sollte. Mittlerweile haben wir diesen kleinen Elektroflitzer kennen und lieben gelernt und denken schon mit Wehmut an Sonntag, wenn wir unser Baby wieder abgeben müssen :cry:

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 Einer der 12 e-smarts der Hochschwarzwald Tourismus GmbH!

Im Bild Volker Haselbacher, Simone, Nadine und Sabrina Röseler (v.l.n.r.).

Den Tag ließen wir dann in der Brauereigaststätte der Staatsbrauerei Rothaus ausklingen. So mancher unter euch hat vielleicht auch schon mal das typische „Tannenzäpfle“-Pils in der Hand gehabt. Nach einer AudioGuide-Tour durch die neu eröffneten Brauwelten, eine Art Biermuseum, genehmigten wir uns mit unseren Betreuern ein frischgezapftes Tannenzäpfle zu unserem typisch Schwarzwälder Rehragout. Sensationell! 

Rothaus

Rothaus

Anschließend mussten wir uns sputen, um noch rechtzeitig in unserer Übernachtungslocation am Schluchsee anzukommen. Schon die ganze Woche hatten wir uns auf die Nacht im Baumzelt im Schwarzwald-Camp (www.rafftaff.de) gefreut – und wir wurden nicht enttäuscht! Das Schlafgefühl war hervorragend – eine Mischung aus Wasserbett und Hängematte! Und als wäre das nicht schon genug, weckten uns Raffi und sein Team am nächsten Morgen mit einem mehr als üppigen Frühstück im idyllischen Camp. Dann ging´s auch gleich zu unserem ersten Date mit einem Stand Up Paddling-Brett. Entspannt und gemächlich glitten wir unter Raffis Anleitung über den wunderschönen Schluchsee und genossen das Leben in vollen Zügen!

baumzelt

Zur Mittagszeit erwartete uns schon der nächste Punkt auf unserer Gefährten-Wunschliste: Ein paar actionreiche Stunden im Action Forest Kletterwald Titisee. Hier konnten wir uns noch einmal richtig auspowern und an unsere Limits gehen (sowohl kräftemäßig als auch mental  :-P ).

Kletterwald

Die (Vor-) Freude ist uns ins Gesicht geschrieben…

Kletterwald

Tatsächlich war es ein Riesenspaß im Kletterwald, auch wenn wir beim Abendessen kaum mehr den Löffel zum Mund führen konnten.

 Noch ein letztes Mal schlafen, dann ist der Traum im Hochschwarzwald leider schon wieder zu Ende….

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