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Sporttag in Winterberg – wow! – Live-Blog Weggefährten 2014
Jun 132014
 

Den heutigen Tag kann man in ein Wort fassen und wir fürchten in diesem Blogeintrag die zulässige Höchstanzahl an zu verwendenden Superlativen zu überschreiten ;) Es war einfach „supergeil“ um mit Friedrich Lichtenstein (der aus der EDEKA-Werbung) zu sprechen. Aber der Reihe nach. Heute stand die Erfüllung der „Gefährtenträume“ an, das heißt jeder durfte sich im Vorfeld eine Aktivität wünschen.
Am Vormittag wurde der Wunsch von Sophie erfüllt: Einmal an einem echten Fels klettern!

Klettern am Fels

Peter ist vorher noch nie geklettert und Sophie war auch nur einmal in einer Kletterhalle. Wir trafen uns also sehr gespannt und auch etwas aufgeregt mit unserem Teamer Nico Prinz von der Winterberg Touristik und fuhren nach Neuastenberg, wo sich eine sehr schöne Kletteranlage befindet. Auch Petrus meinte es gut mit uns und so schien die Vormittagssonne wunderschön auf den Fels. Als wir ankamen war unser Kletterguide Karsten bereits dabei die Seile für die Sicherung über Toprope einzuhängen.

Erst einmal wurden weitere Vorbereitungen getroffen und vor allem Knoten geübt:

Vorbereitungen

Vorbereitungen

 

Peter übt Knoten

Peter übt Knoten

 

Sophie übt ebenfalls

Sophie übt ebenfalls

 

Kletterschuhe anziehen - Carsten hatte alles Zubehör dabei

Kletterschuhe anziehen – Karsten hatte alles Zubehör dabei

Es war eine ganz tolle Erfahrung am warmen Fels in der Sommersonne zu klettern und hat riesigen Spaß gemacht! Nach anfänglichem Zögern wagte sich auch Peter an den Fels und entpuppte sich als echtes Naturtalent – auch wenn er selbst das nicht ganz einsehen wollte ;) Dank Carstens und Nicos motivierender Worte sind wir sogar beide als Anfänger eine Route der Schwierigkeitsstufe 5 geklettert und waren entsprechend Stolz :)
Ganz herzlichen Dank lieber Karsten und Nico für dieses tolle Erlebnis!

Los gehts!

Los gehts!

 

Der Weg nach unten ist dann etwas bequemer ;)

Der Weg nach unten ist dann etwas bequemer ;)

Peter, Nico und Carsten fachsimpeln

Peter, Nico und Karsten fachsimpeln

Heute haben wir auch ausgiebig unsere kurzen Hosen von Jeff Green testen können. Sie sind sehr schön leicht und haben unsere unterschiedlichen Aktivitäten unbeschadet überstanden. Chic sehen sie dazu auch noch aus:

Damenhose von Jeff Green

Damenhose von Jeff Green im Klettereinsatz

 

Auch die Softshelljacke von Jeff Green trägt sich sehr angenehm und wärmt bei kurzen Sonnenlücken

Auch die Softshelljacke von Jeff Green trägt sich sehr angenehm und wärmt bei kurzen Sonnenlücken

Nach dem Klettern aßen wir gemeinsam mit Nico im Bistro „Uppu“ im Zentrum von Winterberg in der Sonne Mittag:

Mittag bei "Uppu"

Mittag bei „Uppu“

Am Nachmittag stand dann der Wunsch von Peter an – wobei auch Sophie überlegt hatte sich diese Aktivität zu wünschen. Von daher kann man sagen, dass es ein Traum von uns beiden war.

Mountainbiken im „Land der 1000 Berge“

„Uppu“ ist sozusagen der Radguru hier in Winterberg, an dem kein Weg vorbeiführt – auch nicht unserer. Dort bekamen wir auch zwei qualitativ sehr hochwertige Mountainbikes geliehen. Wenn wir Städter denken dass das, was wir bei uns in der Heimat als Mountainbikes bezeichnen, etwas mit echten Mountainbikes, so wie wir sie heute testen durften, zu tun hätte irrt (so wie auch wir ;)). Die Federung auf der Vorder- und Hinterachse ist so gut, dass man selbst Kantsteine beim Überfahren kaum merkt. Auch rollten die Räder außergewöhnlich gut – so kannten wir das gar nicht; ein echter Genuss.

Unser Mountainbike-Guide Kurt sammelte uns dort auf und los ging es. Zu Hause fahren wir gerne und auch recht viel Rad – allerdings im absoluten Flachland. Dass das Radfahren in flachem Gelände allerdings etwas GANZ anderes als echtes Mountainbiken ist, sollten wir in den nächsten 3,5-Stunden erleben.

Um unserer Tour schon einmal vorzugreifen, können wir folgende Top 3 Learnings zusammenfassen:

  1. Halte nie (!!!!!) an. Bei solchen Steigungen wie hier im Hochsauerland schafft man es sonst nicht wieder in den Sattel.
  2. Lehne dich beim Bergauffahren weit nach vorne – ansonsten kommt dir dein Rad vorne sofort entgegen und hebt mit dem Vorderrad ab. Cooler Stunt – aber nicht unbedingt gewollt ;p
  3. Verlagere dein Gewicht beim Bergabfahren nach hinten und bremse nicht ausschließlich mit der Vorderradbremse, sonst bockt dich dein Rad ab und du machst einen professionellen Purzelbaum.

Schon im Ort fuhren wir mit Wurzeln gespickte Pfade steil bergauf – sowas hatten wir noch nie gemacht und versuchten möglichst unauffällig hinter unserem Guide herzukommen. Als Kurt uns fragte, ob wir schon mal Treppen heruntergefahren wären dachten wir das sei die Mutprobe des Tages – dabei war dies nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommen sollte. Kurze Zeit später kamen wir an der Ruhrquelle vorbei und machten ein paar Erinnerungsfotos vom Anfang der Tour:

Wertvolle Techniktipps von unserem Guide Kurt

Wertvolle Techniktipps von unserem Guide Kurt

 

An der Ruhrquelle

An der Ruhrquelle

Auf unserer Tour fuhren wir vor allem durch den Wald, der uns sehr an das Brettspiel „Sagaland“ erinnert. Überall sieht man von Bäumen bedeckte Berge im „Land der 1000 Berge“. Zwischendurch verließen wir auch immer wieder den Wald um typisch sauerländische Dörfer zu durchqueren oder den Ausblick über Wiesen und Berge zu genießen.

Ausblick auf unserer Mountainbiketour

Ausblick auf unserer Mountainbiketour

Nachdem wir beim Klettern schon ins Schwitzen gekommen waren und uns wenigsten ein wenig sportlich fanden ging es beim Mountainbiken erst so richtig los. Sowohl was die Kraft als auch die Technik (worin wir ja völlige Anfänger sind) anbelangt wurden wir sehr gefordert – im positiven Sinne natürlich! Wir fuhren viele für uns sehr steile und lange Anstiege durch den Wald und auch über Felder, wo wir schon zu Fuß beim Anblick leise seufzen würden. Immer wenn man dachte, nun kann man wirklich nicht mehr und der Anstieg müsse doch so langsam mal zu Ende sein, kam unerklärlicherweise von irgendwo weitere Energie her. Wahnsinn, solche Anstiege haben wir heute das erste mal und gleich mehrmals bezwungen! (Da schleicht sich doch gleich der Ohrwurm „Euphoooooria“ ein ;))

Doch auch die Bergabpassagen waren nicht zu unterschätzen. Vor allem die Wege über Schotter oder gespickt mit Schotter stellten höchste Ansprüche an unsere Konzentration sowie das Gleichgewicht und stellten teilweise auch ein wenig unseren Mut auf die Probe.

Ein Blick auf die Karte

Ein Blick auf die Karte

Die Rucksäcke haben sich übrigens auch bei dieser sportlichen Tour auf dem Rad bestens bewährt. Unsere anfängliche Bedenken, der Rucksack könnte etwas zu groß sein hat sich nicht bestätigt. Alle unsere Sachen passen gut rein und trotz der Beladung merkt man den Rucksack beim Fahren überhaupt nicht. Er sitzt brav an seinem Platz uns verhält sich unauffällig ;)

Kaputt aber sehr sehr glücklich so eine tolle Tour erlebt zu haben die bei uns im Flachland niemals möglich gewesen wäre, kamen wir am frühen Abend zurück nach Winterberg. Auch an dich lieber Kurt, noch einmal ein ganz großes Dankeschön für diese für uns sehr beeindruckende Tour und deine Geduld, wenn wir uns mal wieder etwas trottelig angestellt haben ;)

Anhand der Länge des heutigen Blogeintrags könnt ihr schon erahnen wie gut uns der heutige Tag gefallen hat, wieviel wir geschwitzt haben und vor allem wieviel positives Adrenalin ausgeschüttet wurde. Es war ganz ganz ganz toll und wir werden sicher noch sehr lange von diesem außergewöhnlichen Tag voller „Bergsport“ zehren.

Nun genießen wir noch das WM-Spiel Spanien gegen Holland inklusive der „Hollandjubler“ aus dem Tal – die Niederlande sind hier ja geografisch sehr dicht und auch jede Menge Holländer tummeln sich in Winterberg.Gute Nacht!

  3 Antworten zu “Sporttag in Winterberg – wow!”

  1. Guten Morgen Sophie und Peter,

    nicht umsonst heißt ein Claim von Winterberg „Vom Alltag ins Abenteuer“! ;-)…

    Wir wünschen euch für heute einen weiteren tollen Tag mit vielen Erlebnissen auf dem Dach des Sauerlands.

    Euer Team der TI Winterberg

    • hallo Peter und Sophie
      Schön, dass
      euch die tour gefallen hat!
      Ihr habt euch toll geschlagen , war beeindruckt von eurer Fitness und Begeisterung fürs biken im Sauerland! war super mit euch zu fahren! grüsse kurt.
      Gute heimreise

  2. Hallo Sophie und Peter,

    es hat Spass gemacht, Euch bei Euren ersten Schritte am Kletterfelsen „Steinkuhle“ in Neuastenberg/Winterberg zu begleiten und dabei zu sehen, wie Ihr die Herausforderung der Höhe mit viel Freude und Abenteuerlust angenommen habt …

    Bis bald im Sauerland :)
    Viele Grüße, Karsten

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