Jun 152015
 

Der Morgen des letzten ganzen Tages begann entspannt. Wir schliefen etwas länger, als die vergangenen Tage. 
Nach dem Frühstück räumten wir unser Zimmer und stellten unser Gepäck im Enzianhof unter. 
Das Abenteuer „Wandern auf eigene Faust“ konnte beginnen. 
Mit dem Bus ging es zum Linderhof. Dort schauten wir uns das Schloss an, dass König Ludwig II noch zu seinen Lebzeiten fertig stellen ließ.  
Glücklicherweise war es dort zur frühen Mittagszeit noch recht leer. 

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Wir machten eine Frühstückspause mit toller Aussicht auf das Schloss. 

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Nachdem wir uns etwas auf dem Gelände umgesehen hatten, machten wir uns auf, um den Startpunkt unserer Wanderroute zu finden. 
Das Ziel war die Brunnenkopfhütte, in der wir auch nächtigen sollten. 
 
Knapp zwei Stunden dauerte unser Aufstieg auf einem, im Gegensatz zum Vortag, recht entspannten Wanderweg. 
Es war Nachmittag, als wir ankamen. 

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Ein atemberaubendes Bergpanorama lag vor uns. Inmitten der Berglandschaft eine Holzhütte, umgeben von grün. 

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Wir meldeten uns erst einmal an, Thorsten hatte im voraus für uns reserviert. 
Dann genossen wir die Aussicht , bis wir in den Schlafraum konnten, um unsere Sachen abzustellen.
Für uns unbekanntes Terrain: ein Schlafraum für bis zu 36 Personen, die recht eng beieinander auf Etagenbetten schlafen. 

Als nächstes wollten wir den Brunnenopfgipfel erklimmen. Über, teilweise recht unwegsames Gelände, kletterten wir in die Nähe des Gipfelkreuzes. Doch unsere alpine Unerfahrenheit machte uns einen Strich durch die Rechnung. Nur kletternd und sehr nah an tief klaffenden Abgründen war das Gipfelkreuz zu erreichen. Das trauten wir uns noch nicht zu. Aber die Aussicht war wunderschön!!

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Zum Abendessen gab es sehr leckere Spinatknödel und Salat. 
Im weiteren Verlauf des Abends genossen wir die Aussicht, spielten „Mäxle“ mit anderen Gästen, lauschten Gitarrenmusik und konnten in der Ferne ein Gewitter beobachten. 

Die Nacht war eher unruhig durch den gut gefüllten Schlafraum, aber am nächsten morgen wurde bei herrlicher Sicht über die Berglandschaft gefrühstückt. 
Danach machten wir uns auf den Weg nach unten. Unten angekommen, ging es mit dem Bus wieder nach Oberammergau, um unser restliches Gepäck abzuholen.

Ein großes DANKESCHÖN an

Verena Weiße von Best-of-Wandern, dass sie uns dieses Reise ermöglicht hat.
Thorsten für die Planung unserer Tage in Oberammergau.
Markus für die wundervolle Tour am ersten Tag.
das Team des Enzianhofes für die tolle Unterkunft und Versorgung.
Norbert und Irmi für die herzliche Bewirtung und Versorgung in der Brunnenkopfhütte. 

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