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Wandern, Radeln, Klettern oder der Osttirol-Triathlon - Live-Blog 2015 - Wandel auf meinem Weg
Jun 122015
 

Wiederum nach einem guten Frühstück mit unverschämt guter Aussicht holten wir unsere Fahrräder an der Ausleihstation ab, wobei wir die Gelegenheit auf dem Hinweg nutzten, um uns Lienz etwas zu Fuß anzuschauen – ein schönes Fleckchen Erde mit allerlei Geschäften, Cafés und einem traumhaften Ausblick auf die Bergkulisse ringsum.

Zu Beginn mussten wir aber sofort feststellen, dass der Radweg entlang der Drau zwar wunderschön war, meist im Schatten gelegen, was bei einer Außentemperatur von 30° C neben der etwas kühleren Luft am Fluss zwar eine Wohltat war, wir aber umso mehr in die Pedale treten mussten, da wir schließlich flussaufwärts fuhren…

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Nach etwas über einer Stunde erreichten wir unser Ziel, das Vitalpinum, die erste Latschenkieferölbrennerei Tirols. Das Vitalpinum ist eine wirklich gelungene Mischung aus (Freilichtmuseum-) Museum, Naturlehrpfad und Entspannungsoase. Es gibt überall etwas zum Riechen, zum Sehen, zum Fühlen, Tasten und Staunen – vom Arnika-Brunnen über die Kräuterdusche, einem Barfußpfad mit Latschenlift (!), einem Entspannungsraum und einer Schaubrennerei – für alle ist etwas dabei, ob groß oder klein. Positiv anführen möchten wir an dieser Stelle auch noch ausdrücklich die sehr freundliche Dame im Eingangsbereich, die nicht nur kompetent, sondern auch sehr nett und hilfsbereit war und uns neben leckeren Latschenkieferbonbons (klingt komisch, schmecken aber gute) eine kurze Einführung gab.

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Überaus wohlriechend (war nach der anstrengenden Radelei auch sicher nicht überflüssig) fuhren wir zu unserem nächsten Ziel, der Galitzenklamm, einem wahren Outdoor-Paradies. Die Galitzenklamm ist eine Klamm, also eine Schlucht, die der namensgebende Gebirgsbach über Jahrtausende hinweg in den Fels gefräst hat. Es gibt dort Klettersteige verschiedener Schwierigkeitsgrade, einen Hochseilgarten, einen Wasserlehrpfad und den schönsten Wasserabenteuerspielplatz für Kinder, den wir je gesehen haben. Man hätte fast noch einmal Kind sein wollen.

Unser Abenteuer starteten wir dann aber erst mal zünftig in der Jausen-Station mit lauter Tiroler Spezialitäten, allen voran den Schlipfkrapfen, dem Nationalgericht der Osttiroler, einer Art gefüllter Teigtasche – unglaublich lecker. Wir hoffen, das Rezept lässt sich ergoogeln.

Dann nahmen wir das Abenteuer Klettersteig in Angriff. Beginnen wollten wir mit dem Familienklettersteig, der auch für Kinder ab 10 Jahren geeignet sein soll…

Wir gingen an die Sache vielleicht etwas naiv ran (dass bei dem Wort KLETTERsteig auch ordentlich Klettern drin ist, hätten wir uns ja denken können).

Nun ja, wenn man sich ganz doll anstrengt und auch nicht nach unten schaut und dabei seinem Selbsterhaltungstrieb freien Lauf lässt, tja, dann wird man durch eine grandiose Aussicht belohnt, ist unglaublich stolz auf sich (hinterher) und ok – Spaß gemacht hat es auch. Ohne Inge hätten wir es allerdings nie geschafft (wären aber auch andererseits nicht da hoch)!

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Unten entgegen aller Befürchtungen wohlbehalten angekommen, machten wir uns gleich wieder auf den Weg und beschritten nun kampferprobt den Wasserlehrpfad, der ein richtiger Weg war, bei dem man teilweise allerdings auf Holzbohlen (Man konnte unten durchsehen!) quasi mitten in der Klamm marschiert – mittendrin statt live dabei…

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Wieder unten angekommen überraschte uns Inge mit einem Abschiedsgeschenk (Wir mussten uns an dieser Stelle von Inge verabschieden) aus Osttirol, das sie die ganze Zeit – auch den ganzen Klettersteig rauf und runter – getragen hatte – einem gut ausgestatten Picknick-Rucksack mit allem drum und dran, einschließlich einer echten Tiroler Jause! Eine tolle Belohnung für den „Osttirol-Triathlon“!

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