Sengende Hitze und Freudenfeuer in Luxemburg

Nach einer nicht enden wollenden Fahrt durch den Ruhrpott erreichten wir endlich unser Ziel: Wallendorf-Pont.
Direkt an der Deutsch-Luxemburgischen Grenze. Es war unglaublich heiß, der Ort klein und sehr ruhig und das Hotel supergut. In einem alten Bahnhofsgebäude hat die Familie Dimmer ganz neu renovierte Zimmer eingerichtet. Einen Zug gibt es hier nicht mehr, dafür die Sauer, den Grenzfluss zwischen Deutschland und Luxemburg.
Direkt nach der Ankunft wurden wir abgeholt und es ging zur Heringer Millen, unserem Testcenter. Linda und Robbie hatten den perfekten Plan um der sengenden Hitze zu entgehen und trotzdem eine erste kleine Wanderung zu machen. Die Umgebung mit ihren Sandsteinfelsen bot die perfekten Kühlschrank-Wege und sorgten zusätzlich für den Abenteuer-Faktor, denn sie waren eng und dunkel und alle völlig natürlich entstanden.
Am Abend wurde mit einem gut gekühlten Crément auf ein ereignisreiches Wochenende angestoßen und noch bis in die Nacht zusammen gesessen. Auch über Land und Leute haben wir schon viel in Erfahrung bringen können und waren so bestens Vorbereitet auf den morgigen Nationalfeiertag, der in der Nacht mit Feuerwerk (Luxemburgisch: „Freudenfeuer“) eingeläutet wurde.

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