Jun 262016
 
Auch der Dachstein verabschiedet sich

Auch der Dachstein verabschiedet sich

ANNETTE sagt Danke:

Und schon ist es wieder zu Ende, das lange Wochenende im Dachstein Salzkammergut. Aber so ist es ja immer: Bei den schönen Dingen rennt die Zeit nur so dahin. Zwei Tage voller Erlebnisse, voller Eindrücke, aber mit wenig Schlaf. Schön war’s im Salzkammergut und in dem kleinen, verschlafenen Ort Gosau. Weiterlesen »

Jun 252016
 
Almhütten beim WIldfrauenloch

Almhütten beim WIldfrauenloch

FREYA erzählt:

Was für ein Glückstag: Wir haben einen Schatz gefunden. Retteten uns gerade so vor dem Regen ins Hotel zurück. Und entdeckten die Glücksplätze auf dem Löckernmoosberg. Ein weiteres Glück: Elisabeth hat uns schon früh um 9:00 Uhr auf den Berg gefahren und wir hatten die Wanderpfade ganz für uns alleine. Es ist still. Sogar die Vögel scheinen noch zu schlafen. Die grünen Latschen – Löckern von den Einheimischen genannt – leuchten in der Sonne und Heidelbeersträucher bedecken den Boden. Dazwischen lugt ab und zu ein Wollgras hervor. Vorsichtig steigen wir durch das Moor. Weiterlesen »

Jun 252016
 
Elisabeth übergibt uns die Wanderkarte

Elisabeth übergibt uns die Wanderkarte

Wanderhund LUCKY wufft:

Kariert. Ich sehe nur kariert. Die Bettlaken, die Tischtücher, die Servietten. Meine Augen flimmern schon. Aber zum Glück sind die netten Menschen hier nicht kleinkariert – sie lassen mich überall mit rein. In jedes Restaurant, jede Almhütte, jeden Laden und ins Hotel. Weiterlesen »

Jun 242016
 
Unsere Wanderleiterin Betty

Unsere Wanderleiterin Betty

FREYA erinnert sich:

Fisch in den Bergen? Ja, genau. Wir sind eingeladen in die urige „Fischhütte“ von Christl und Franz. Windschief, das Holz scheint silbern in der Sonne – ein Häuschen direkt am See. Nein, besser gesagt im See. Die eine Hälfte vom Hüttl schwebt über dem Wasser; aufgebockt auf dicke Bohlen. Und das hält? Aber ist ja vielleicht auch egal – Hauptsache, die Forellen schmecken. Und das tun sie. Jeden Freitag braten die beiden hier ihre Fische in der Pfanne an. Dazu Kartoffeln, Salat und Krenn. Ein einfaches Bauernessen und trotzdem ist bei Christl und Franz einmal die Woche fast das gesammte Dorf zu Besuch. Besser kann man es zu Hause auch nicht kochen.

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Jun 242016
 
Füße hochlegen und ein kühles Bitter Lemon zur Erfrischung

Füße hochlegen und ein kühles Bitter Lemon zur Erfrischung

ANNETTE stöhnt:

Puh, das hat länger gedauert, als ich dachte. Von der Zwieselalm über den schattigen Herrenweg zum Calvarienberg – wie bin ich auf die Idee von nur zwei Stunden Wanderzeit gekommen? Es wurden fast sechs. Mit Pausen. Hätte ich mal das Angebot angenommen, nach der Jause auf halber Strecke mit dem Auto den Berg runter zu rasen. Dann wäre ich jetzt nicht so durchgeschwitzt. Am Ende ging der Abstieg dann doch schneller als gedacht. Kein Wunder: Betty zeigt mit ihrem Wanderstock immer wieder auf essbare Blumenschätze, kleine Heustadeln und Kapellen. Plötzlich waren auch die letzten zwei Stunden rum. Jetzt noch gemütlich ein eiskaltes Bitter Lemon auf der Terasse vom Gosauerhof, dann geht es unter die Dusche.

Jun 242016
 
Unsere kleine Jause

Unsere kleine Jause

FREYA schreibt:

Drei Damen auf dem Herrenweg. Früher zu Kaiserszeiten trugen hier die Sänftenträger die edlen Herrschaften den Berg hoch. Kaiserin Sissi gelangte so auf die Zwieselalm, heisst es. Aber die Gosauer wissen es besser: Sissi war viel zu sportlich. Eigentlich war es die Köchin, die faul auf der Sänfte sass.

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Jun 232016
 

FREYA fasst zusammen:

„Berg, Tanne, Berg, Tanne. Gosau. Jetzt am Kreisverkehr noch einmal rechts. Die Talebene erstreckt sich bis zum mächtig emporragenden Gosaukamm. Wir sind in einer Sackgasse und mittendrin liegt er einsam: der Gosauer Hof. Da wo die Geranien rot blühen, die Trecker ratternd das Heu wenden und die Wirtin Dirndl trägt. Genau so muss Österreich sein. Wir haben unser Bett gefunden.“

Jun 232016
 
Nach 120 km: sind wir denn schon da? Ach ne, nach Gosau wollen wir...

Nach 120 km: sind wir denn schon da? Ach ne, nach Gosau wollen wir…

ANNETTE erzählt:

„Endlich: Wir rollen mit 110 auf der Autobahn durch österreichische Landschaften. Ohne Navi, ohne Karte ohne Googles maps. Meine Tochter hat Recht behalten. Die Sorge den Weg zu verfehlen, bügelte sie mit der einfachen Bemerkung weg: “Mama, wir werden Österreich schon finden.” Weiterlesen »

Jun 232016
 
Best of Wandern 2016 Salzkammergut

Unsere Wander-Essentials

FREYA schreibt:

„Das war eine kurze Nacht. Um 1:00 Uhr waren alle Koffer gepackt, die letzte SD-Karte geleert und der Anfahrtsweg rausgesucht. Zwischendurch haben wir noch ein Regal auf dem Sperrmüll gefunden. Das musste unbedingt noch eingesammelt werden für meine neue Wohnung. Der Hund wollte Gassi gehen. Und meine WG-Familie musste auch noch bekocht werden. Aber dann ging es endlich voller Aufregung ins Bett.

 

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